Entwicklung einer Betriebsmittelverwaltung für die Vattenfall Europe Berlin
Mit einer modernen Datenbanklösung die Betriebsmittel besser im Griff haben
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Vattenfall Europe Berlin
Geschäftsbereich:
Softwareentwicklung
Ausgangssituation:
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Die alte Betriebsmitteldatenbank der Vattenfall Europe AG (ehemals Bewag AG & Co. KG) im Bereich Nieder- und Mittelspannungstechnik war zu teuer und bot keine Schnittstellen zu anderen Systemen. Die mehr als 33.000 Betriebsmittel einiger Fachabteilungen lief in einer DOS-basierten Anwendung auf einem Siemens-Großrechner mit dem Betriebssystem BS-2000. Ein Großteil der erfassten Daten musste in die alte ADABAS-Datenbank als Freitext eingetragen werden, was direkte Auswirkungen auf die Datenqualität hatte. Eingaben wurden ausgelassen bzw. in unterschiedlicher Schreibweise erfasst, so dass eine Auswertung sehr kompliziert und langwierig wurde.
Ziele:
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Durch die Ablösung der Altanwendung sollen das Einsehen und Bearbeiten der Daten vereinfacht, grundlegende Auswertungen ermöglicht und die Anbindung der neuen Datenbank an das interne Auskunftssystem vorgenommen werden.
Technologien:
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- Microsoft Visual Studio .NET 2003
- Microsoft SQL Server 2000
Umsetzung:
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Die von uns mit ASP.NET entwickelte Web-Anwendung läuft auf Microsoft Serversystemen im Intranet des Kunden. Als Datenbankserver ist der Microsoft SQL Server 2000 mit den dazugehörenden Reporting Services im Einsatz. Die Betriebsmittel hängen hierarchisch miteinander zusammen. Insbesondere für das Störungsmanagement wird ein schnellerer Zugriff auf die notwendigen Informationen zu den einzelnen Betriebsmitteln ermöglicht.
Im Verlauf der Realisierung des Projekts wurden die Altdaten aus dem ADABAS-System exportiert und in das neue Datenmodell des SQL Servers übernommen. Durch die Schaffung von Wertelisten, die alte Freitexteingaben ablösten, wurde eine wesentlich höhere Datenqualität erreicht.
Die Webanwendung erlaubt je nach Nutzerberechtigung unterschiedliche Zugriffe auf die Daten. Die Anwendung ist ferner an das Intranet-Auskunftssystem des Kunden angebunden, das die Betriebsmittel in Kombination mit Daten aus anderen Systemen darstellt. Die Anbindung weiterer Systeme ist geplant.
Nutzen:
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Die Kosten der Betriebsmitteldatenbank sanken stark. Das, was früher für einen Monat Miete der Altwanwendung ausgegeben wurde, hat die komplette Neuentwicklung gekostet. Die Nutzung wurde transparenter, Auswertungs- und Analysemöglichkeiten sowie die Anbindung weiterer Systeme, wie z.B. auch SAP, vereinfacht. Bedienerfreundlichkeit und Administration der Anwendung wurden deutlich verbessert.